Katsu-Don, Bibimbap und ziemlich coole Holzfiguren: Das Tokyo Café ist die Rettung gegen Japan-Fernweh in Leipzig.

Ich vermisste japanisches Essen – also hab ich es selbst in die Hand genommen!

Seit 2020 führt Taka Götze in der Kolle Nummer 17 das kleine, feine Restaurant. Und wow, ist das lecker! Denn ob liebevolle Lichterketten-Deko oder die ganz persönliche Sake-Beratung: Die Gäste spüren sofort die Leidenschaft, die Taka in jedes Detail steckt. 

Matcha-Tiramisu,  Miso-Suppe und ganz viel Liebe

Taka hat den Traum des eigenen Cafés gewagt und ist superglücklich mit ihrer Entscheidung und ihrem Tokyo Cafe, denn hier kann sie Leipziger:innen endlich in die fantastische japanische Küche einweihen. Klar: Die meisten Menschen kennen die riiiesengroße Vielfalt noch gar nicht, die die japanische Küche jenseits von Sushi so zu bieten hat. Das hat Taka zumindest schon oft gehört – wir glauben das sofort. 

Taka liebt die kurzen Unterhaltungen mit den Gästen und weiß dadurch oft genau, was wichtig ist und welches Getränk nicht nur zum Essen, sondern zum Gast passt. Zuvor war Taka übrigens jahrelang als Flugbegleiterin tätig  – wahrscheinlich hat sie dort unter anderem so gut gelernt, die Bedürfnisse der Menschen in wenigen Sekunden zu erfassen.

My passion? I really want to see new things.

Das gilt wahrscheinlich für alle Lebensbereiche, aber beim Kochen ganz besonders: Was lässt sich neu kombinieren, was schmeckt auch den Gästen und was könnte eigentlich mal ganz anders angerichtet werden? Taka fällt sicher immer etwas ein – wir freuen uns schon auf die nächsten Kreationen!

Ein riesengroßes Dankeschön an die ehrlichen Einblicke, liebe Taka! Und natürlich alles Beste für die Zukunft!

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